Aktuell
Ganter Open-Air wird zur festen Einrichtung
Samstag, den 24. April 2010 um 11:26 Uhr

Am 4.und 5. September ist es wieder soweit: Der Innenhof der Brauerei Ganter verwandelt sich in eine Konzert-Arena. Zum fünften Mal findet das Ganter Open-Air statt. In diesem Jahr mit den Bands Runrig und Supertramp.

Freiburg. Vom 4.bis 5. September verwandelt sich der historische Innenhof der Brauerei mit seinen 11.000 qm wieder in eine Showbühne. Zum 145-jährigen Firmenjubiläum kann die Brauerei nunmehr zum fünften Mal Musikfreunde zum Open-Air auf dem Brauereigelände begrüßen. Nach Soul-Diva Diana Ross und ORSO, Simply Red und Dieter Thoma Kuhn, Van Morris und Christina Stürmer finden dieses Jahr wieder außergewöhnliche Künstler den Weg auf das besondere Konzertgelände an der Dreisam.

OpenAir 2010

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Ganter: Ein Bier wie unser Land
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:02 Uhr

Frank Jonas und Carlos GutierrezGanter: Ein Bier wie das Land Die Brauerei Ganter ist ein selbständiges, regionales Freiburger Familienunternehmen, das Bier in hervorragender Qualität braut. Mit der Kompetenz zweier, frisch ausgebildeter Bier-Sommeliers bietet Ganter der Gastronomie ebenso wie dem interessierten Gast die kompetente Beratung rund um das Bier. Kompetenz, die sich das Unternehmen in nahezu 145 Jahren Tradition erworben hat. Frank Jonas und Carlos Gutierrez vom Team Gastronomie haben die Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen.

Frank Jonas (links) und Carlos Gutierrez. Sie verstehen sich sowohl als Berater für den Gast, als auch für den Gastronomen. „Bier ist in der Herstellung so anspruchsvoll wie Wein – einfach ein tolles Produkt, das als eines der ältesten Genussmittel zu wenig Beachtung erfährt. Das wollen wir ändern".

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Jetzt neu: „GANTER Radler“ ist da; Mit echter Zitronenlimonade ohne Zusatzstoffe
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 16:41 Uhr

RadlerFreiburg: Als spritzig-leckerer Durstlöscher ist „Radler“ heute so bekannt und beliebt wie nie. Nur die Zusammensetzung schwankt. Zu süß, zu bitter, undefinierbare Zusatzstoffe machen oft die knappe Bestellung „Ein Radler, bitte!“ zum Glückspiel.

Dies soll ab sofort nicht mehr sein: Freiburgs Traditionsbrauerei GANTER bringt pünktlich zur 5. Jahreszeit „Ihr Radler“ auf den Markt. Und hält sich, wie bei allen Produkten des Hauses, streng an die selbst auferlegten Regeln: Wasser aus den eigenen Tiefbrunnen, Gerste und Hopfen aus regionalem Anbau und Zitronenlimonade ohne künstliche Aromastoffe. Nach eingehenden Geschmackstests ist es eine sehr ausgewogene Mischung aus GANTER Spezial und echter Zitronenlimonade, die mit Zucker und nicht mit künstlichem Zuckerersatz gesüßt ist.

„GANTER Radler“ vereint die klassischen Eigenschaften: spritzig, frisch, erfrischend und alkoholarm: lediglich 2,9 Prozent sind drin. In der praktischen 0,33 Liter Flasche, kann „GANTER Radler“ auch direkt aus der Flasche getrunken werden – angesichts der bevorstehenden Fasnetzeit ein nicht unwichtiges Argument.

Egal ob es nun „Der Radler“ oder „Das Radler“ heißt – Hauptsache es ist von GANTER.

 
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Für eine Renaissance der Stammtischkultur
Freitag, den 25. Dezember 2009 um 20:37 Uhr

„Früher war alles besser!“ Manfred Rommel, Stuttgarts Ex-Oberbürgermeister, meinte einmal, dass Nostalgie die Sehnsucht nach Zuständen sei, wie sie früher auch nicht waren. Also alles vergessen, alles zurücklassen, nur das neue goutieren?

Nein, sagt die Traditions-Brauerei Ganter, die seit über 140 Jahren in der Region zwischen Rhein und Schwarzwald, zwischen Lörrach und Offenburg, wohlschmeckende Biere braut. Sie erinnert an eine beinah „ur-deutsche“ Tradition: Den Stammtisch. Und während Philister abwertend über „Stammtischparolen“ oder „Stammtischniveau“ spotten, denken die ambitionierten Freiburger Brauer an Geselligkeit, Humor, offene Worte ohne Widerhaken, an Solidarität, Gemeinsinn und den sozialen Treffpunkt. Stammtisch, das ist mehr als nur Bierdunst und Zigarrenqualm, das ist eine Art Heimat, die verloren gegangen ist und wieder entdeckt werden sollte.

Stammtischkultur

„Pro Stammtisch“ oder kurz „ProSt“ heißt die Aktion: Künftige „Stammtischbrüder und -schwestern“ melden beim Wirt ihres Stammlokals den Stammtisch an, der sich mindestens einmal im Monat treffen soll und dessen Runde mindestens drei Teilnehmer hat – alle selbstverständlich über 18 Jahre. Alle nötigen Informationen stehen in einem Flyer, der dem Wirt nach dem Ausfüllen wieder zurückgegeben wird. Verbunden mit der Stammtischgründung sind kleine Präsente, wie Bierpass, Stammtischaufsteller, Anstecknadeln und, und, und – noch stehen nicht alle „Belohnungen“ fest. Und damit ein Stammtisch rege besucht wird und nicht im eigenen Saft schmort, gibt es eine Internetplattform, auf der nicht nur die Termine bekannt gegeben werden können, sondern auch Gäste eingeladen werden können .(????)

Warum macht eine Brauerei das alles? Ziel ist, wieder eine offene, muntere Gesprächskultur erstehen zu lassen, Motto: „Raus aus der Stube, weg vom PC, rein ins echte, volle Leben!“ Und wer einmal einen Abend am Stammtisch der „Allzeit-Räsonnierer“ oder der „Fröhlichen Programmierer“ – ein Name ist geradezu Pflicht für einen Stammtisch! – verdiskutiert hat, der weiß, wie kurzweilig, erhellend und angenehm so ein ungezwungener Treff ist.

Sie glauben das nicht? E.T.A. Hofmann war beispielsweise Mitglied des „Literarischen Stammtisches bei Lutter und Wegner“ in Berlin, Wilhelm Raabe war Mitglied der Braunschweiger „Akademischen Wurstekommission“, Goethe besuchte den „Künstlerstammtisch“ in Weimar und in Dresden trafen sich die Protagonisten der Revolution von 1848 später, in ruhigeren Jahren, regelmäßig am „Verbrechertisch“. Der Stammtisch ist also ein pralles Stück deutscher (Kultur-)Geschichte: Lasst ihn uns wieder herstellen!

 
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