Herstellung

  1. Die Gerste wird gereinigt und sortiert.
  2. Mit Wasser versetzt, quellen die Körner in ein bis zwei Tagen.
  3. Nach sechs Tagen hat die Gerste gekeimt und ist zu Grünmalz geworden.
  4. Mit Heißluft wird das Malz getrocknet und die Keimung abgebrochen.
  5. Die Keime werden entfernt.
  6. Das Malz wird entstaubt.
  7. Das Malz wird geschrotet.
  8. Malzschrot und Brauwasser ergeben die Maische. Unter Wärme entsteht durch natürliche enzymatische Reaktionen die Würze.
  9. Die Würze wird von Maischerückständen geklärt.
  10. Der Würze wird Hopfen zugegeben und beides zusammen gekocht.
  11. Die Hopfentreber werden entfernt.
  12. Die Würze wird gekühlt.
  13. Luft und Bierhefe kommen dazu.
  14. Die Hefe löst die Gärung aus. Der vorhandene Malzzucker wird in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Untergärige Hefe setzt sich nach etwa acht Tagen unten am Boden des Gärgefäßes ab. Obergärige Hefe schwimmt nach drei Tagen oben im Bottich.
  15. Zur Nachgärung wird das Jungbier für sechs bis acht Wochen bei etwa null Grad Celsius gelagert.
  16. Vor der Abfüllung werden Hefe- und Eiweißrückstände ausgefiltert, weil sich sonst das Bier nicht so lange halten würde.
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